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Montag, 1. Juli 2013

Teenbaby Franziska



http://www.windelerziehung.de/start.htm

Geschichten

Babymädchen

Die zierlich gebaute 17 jährige Franziska legte sich in der
schönsten Mittagssonne ins Gras im Park.
Sie legte sich auf ihren Bauch und machte es sich bequem. Ihr Po
wurde in Shorts gekleidet, die eigentlich ein wenig zu groß für sie
waren.
Sie wäre auch gerne baden gegangen, jedoch hätte sie ihre
Klassenkameraden treffen können, und ihr Geheimnis wäre schnell
entdeckt worden.
Sie war aber der Meinung, daß der Park der beste Platz wäre, ohne
Probleme die warme Mittagssonne zu genießen.

Viele andere waren um sie herum und die meisten Frauen gingen oben
ohne, oder trugen Bikinis. Einige kleine Kinder spielten nackt ohne
Windeln, oder einfach nur mit Shorts bekleidet.
Nicht weit entfernt von Franziska spielte eine junge Mutter mit
ihren beiden kleinen Kindern. Diese waren etwa
1 œ und 6 Jahre alt.
Sie spielten mit einem Ball, und als dieser während des Spiels
genau auf Franziska zurollte, lief eines der Kinder, das etwa 6
jährige Mädchen, hinterher, um ihn zurückzuholen.
Das Mädchen, daß nur Shorts trug, bückte sich, um den Ball
aufzuheben und streckte dabei seinen Po in Franziskas Richtung.
Da passierte es: Als sie beim Bücken die Beine spreitzte, erstarrte
sie für einige Sekunden, und fing an ihr A-a in die Hose zu
drücken.
Erschrocken blickte das Mädchen in Franziskas Richtung, dann ging
sie in die Hocke und preßte auch den Rest A-a heraus, so daß sich
ihre Shorts langsam ausbeulten.
Ihre Mutter rief: Komm mit dem Ball zurück, Anja !
Ich komme, Mami !
Das kleine Mädchen lief mit etwas gespreitzten Beinen zurück zu den
anderen.

Franziska setzte sich auf, legte ein Handtuch um ihren Busen, um
das Mädchen weiterhin zu beobachten. Sie war neugierig, wie die
Mutter wohl auf die vollgemachten Hosen reagieren würde.
In der Zwischenzeit stand das kleine Mädchen vor ihrer Mutter und
Franziska konnte hören, wie diese sagte:
Anja ! Ich kann es kaum glauben, daß du wieder in die Hose gemacht
hast ! Wie lange soll das noch weitergehen ?
Wenn du dich wieder schmutzig machst, wirst du tagsüber wieder
Windeln tragen müssen. ZiehŽdich aus und leg dich auf das Handtuch,
damit ich dich anständig saubermachen kann.
Du wirst hoffentlich bald gelernt haben, eine Toilette zu benutzen;
in deinem Alter habe ich tagsüber keine Windel mehr getragen. Für
die Nacht habe ich nichts dagegen, wenn du noch Windeln brauchst,
da auch ich nachts erst spät trocken geworden bin.

Nachdem Anja von ihrer Mutter gesäubert worden war, nahm diese eine
frische Windel aus dem beistehenden Korb und wickelte ihre Tochter.
Bald stand das Mädchen wieder auf, um weiter mit den anderen
Kindern zu spielen.

Fasziniert beobachtete Franziska die ganze Szene, als sie plötzlich
bemerkte, daß ihre eigene Blase kurz vorm Platzen war.
Sie spreitzte ein klein wenig die Beine, und fühlte wie ihr warmes
Pipi aus ihr herauslief und ihre Windel füllte.
Ein kleiner Junge aus der Gruppe stand etwas abseits, und wollte
ganz offensichtlich nicht zu seiner Mutter gehen. Franziska sah
schnell den braunen Fleck auf seiner Hose, worauf seine Mutter kam,
ihn anhob, nachdem sie gesehen hatte, was passiert war, ihn über
das Knie legte und ihm einige Schläge auf den Po gab; laut rief
sie:
Bernd, es reicht mir jetzt ! Wenn du ein Baby wärst, hätte ich ja
noch Verständnis, aber du bist sieben Jahre alt!
Du hast heute Morgen beim Doktor A-a in die Hose gemacht, und jetzt
das gleiche noch einmal! Von nun an wirst du wieder Windeln tragen,
denn ich habe keine Lust jeden Tag deine Hosen auszuwaschen, nur
weil du dich nicht sauber halten kannst.
Wir werden es erst wieder ohne Windeln versuchen, wenn du einen Tag
und eine Nacht dich nicht naß oder voll machst ! Du kannst dir das
Gebrüll sparen, denn es wird dir nichts nützen !

Franziska wollte sich gerade auf ihr Handtuch zurücklegen, als sie
eine Stimmesagen hörte: Hi Franzi! Was machst du denn hier so ganz
alleine ?
Erschreckt schaute Franziska auf, um gleich darauf im Erdboden
versinken zu wollen.
Vor lauter Angst fing sie an A-a in ihre Windel zu machen; das war
etwas, was sie seit Jahren nicht mehr gemacht hatte; auch wußte
sie, daß sie zu Hause dafür bestraft werden würde.

Franziska drehte sich um, und erblickte die Zwillinge Meike und
Angelika, die in ihre Klasse gingen.
Diese waren nun allerdings die letzten Leute, die sie sehen wollte,
aber zum weglaufen war es zu spät.
Sie zog sich schnell ihr T-Shirt wieder über und versuchte ihre
Hose etwas höher zu ziehen, während sich die beiden Mädchen
näherten.
Sie unternahm alle Versuche, die ihr in der kurzen Zeit blieben,
damit ihre besondere Unterhose nicht zu sehen war.
Die beiden Mädchen waren nun bei Franziska angekommen und fingen an
mit ihr zu reden.
Angelika kam auf die Idee von Franziska einige Hausaufgaben
abzuschreiben und durchwühlte ihre Schultasche nach den von ihr
benötigten Heften.
Franziska war etwas abgelenkt; gerade genug für Angelika die Suche
nach den Heften etwas auszudehnen. Dabei kamen ihr FranziŽs frische
Windeln und Plastikhöschen in die Quere.
Angelika schloß die Tasche wieder, nachdem sie das Heft gefunden
hatte, legte eine Hand auf Franziskas Schulter und sagte:
Willkommen im Windel-Club, Franzi.
Darauf fuhr sie mit ihrer Hand sanft über FranziŽs gewindelten Po.

Meike fing an zu lachen, als sie bemerkte, wie Franziska sich
anschickte die Fassung zu verlieren.
Beide Mädchen legten sich neben sie und begannen zu erzählen:
Glaube mir, Franzi, sagte einer der beiden Zwillinge, während beide
Franziska ihren gewindelten Po zeigten, du bist nicht die Einzige
in unserer Klasse, die ständig Windeln trägt. Wir tun es ebenso,
und sind auch regelmäßig naß dabei. Auch unser A-a landet fast
immer in der Windel; da wir nie genau wissen wann es passiert,
müssen wir sie rund um die Uhr tragen.
Vor einiger Zeit haben wir auch entdeckt, daß du Windeln in der
Schule trägst, weil deine Hosen zeitweilig recht lustig ausgesehen
haben, oder wenn du etwas Kürzeres trugst, konnte man hin und
wieder sehen, wie sich die Windel ein bißchen von deinem Kleid
abhob.
Wir hatten allerdings nie den Mut mit dir darüber zu reden.

Die drei Mädchen hatten sich bis auf die Plastikhöschen ausgezogen
und lagen nun nebeneinander im Gras.
Ein ebenso schöner, wie ungewöhnlicher Anblick, der sich den
anderen Leuten bot.
Sie lagen noch eine ganze Weile, und unterhielten sich über alles
Mögliche, bis Meike vorsichtig anfragte:
Sag mal, Franzi, hast du am Wochenende schon irgendetwas vor ?
Franziska schüttelte den Kopf. Vor ihr lag ein recht langweiliges
Wochenende: Sie mußte zusammen mit ihren Eltern wegfahren, und dazu
noch die Launen ihrer größeren Schwester ertragen.
Angelika sagte: Wunderbar! Möchtest du das Wochenende bei uns
verbringen ? Wir sind ganz alleine, nur Janine, unsere sogenannte
kleine Schwester und Babysitter, wird da sein.
Wir haben ihr kürzlich gesagt, daß wir mal wieder ein Baby-Wochende
verbringen wollen. Wir dürfen dann nur mit Windeln bekleidet
herumlaufen, die Janine dann uns wechselt. Wir bekommen von ihr das
Fläschchen und werden wie kleine Babys behandelt.
Janine freut sich immer, wenn sie auf uns kleine Babys aufpassen
darf. Unsere Eltern sind darüber informiert, so daß es keine
Probleme gibt.

Franziska wurde immer glücklicher zwischen ihren gewindelten
Freundinnen, und sie fingen an, Pläne aller Art zu schmieden.

Etwa eine Stunde später verabschiedeten sie sich, und Franziska
machte sich auf den Heimweg
Zu Hause angekommen erzählte sie ihrer Schwester, daß sie das
Wochenende bei ihren neuen Freunden verbringen wollte.
Franziskas Schwester war hocherfreut, bei dem Gedanken nicht auf
sie aufpassen, und sie nicht ständig in frische Windeln wickeln zu
müssen. Sie konnte endlich einmal ihren Freund einladen, um die
Nacht mit ihm in der kleinen Gartenhütte zu verbringen, ohne von
Franziska oder ihren Eltern gestört zu werden.
Deshalb sagte sie auch nichts zu der schmutzigen Windel, die
Franziska nun auszog.
Diesmal würden die Eltern nichts davon erfahren, daß die Windel
nicht nur naß sonder auch voll war.

Franziska packte ein großes Bündel mit Windeln, Plastikhöschen,
frische Sachen zum Anziehen und ihren Schlafanzug ein. Anschließend
machte sie sich auf den Weg zu dem Haus der Zwillinge, das nur
wenige Straßen entfernt war.

Als sie an dem großen Haus die Türklingel betätigte, öffnete Janine
die Tür und sagte: Hallo Franziska, schön daß du zu uns gestoßen
bist ! Nun ist unsere Baby-Gruppe komplett.
Mit diesen Worten griff Janine an Franziskas gewindelten Po und
schob sie weiter ins Haus.

Janine war wohl so um die 25 Jahre alt und recht hübsch. Sie trug
ein dickes T-Shirt und abgeschnittene Shorts.
Sie führte Franziska zunächst ins Kinderzimmer, wo sie erstmal ihre
Tasche ablegen sollte.
Dieses sogenannte Kinderzimmer entpuppte sich als riesengroßer
Spielraum mit angeschlossenem Badezimmer.
In dem Badezimmer stand gleichfalls ein überdimensionaler
Wickeltisch, der mit vielen hübschen Babymotiven ausgestattet war.
Daneben befanden sich mehrere Regale, voll mit Windeln und
Windelhosen.

Nun nahm Janine Franziska bei der Hand, und führte sie aus dem Haus
in den Garten, wo Angelika und Meike Federball spielten; nur mit
Windeln bekleidet, wie Franziska deutlich sah.
Angelikas Windel war offensichtlich noch trocken, jedoch Meike
hatte bereits eingenäßt. Schwer schien die Windel zwischen den
Beinen zu liegen, was sie aber nicht im Geringsten störte, da sie
einfach weiterspielte.

Farnziska wollte nun auch in die Rolle eines Babys eintauchen, und
zog sich bis auf die Windel aus. Sie wollte mitspielen, hatte aber,
während Janine sie durch das Haus geführt hatte, in ihre Windel
gemacht.
Janine meinte deshalb, daß sie und Meike frische Windeln nötig
hätten.
Sie nahm beide mit in den Wickelraum, und Meike legte sich als
erste auf den Wickeltisch. Janine öffnete zuerst die oberen, dann
die unteren Klebestreifen ihrer Windel, und klappte das Vorderteil
nach unten.
Sie wusch Meike behutsam die gesamte Region und cremte anschließend
alles gründlich ein.
Zuletzt holte sie eine neue, frische Windel, um sie ihr umzulegen.
Nachdem das letzte Klebeband ordnungsgemäß an seinem Platz saß,
hüpfte Meike vom Wickeltisch, um Franziska Platz zu machen.
Janine verfuhr bei Franziska ebenso, wie schon vorher bei Meike;
und anschließend gingen alle gemeinsam in den großen Garten, um
miteinander zu spielen.

Als es dämmerte, rief Janine nach den Mädchen und machte ihnen das
Abendessen.
Danach gingen sie gemeinsam ins Badezimmer, wo sie alle ihre
bereits wieder nassen Windeln von Janine abnehmen ließen.
Anschließend duschten sie, um sich dann ihre Nachtwindeln angelegt
zu bekommen.
Es waren recht dicke Windeln, die mit einer Plastikhose
abgeschlossen wurden., damit nichts durchnässen konnte.
Etwas o-beinig gingen sie in ihre Schlafzimmer, wo ihnen von Janine
erlaubt wurde, noch etwas fern zu sehen; dazu bekamen alle drei
noch ein Fläschchen mit warmer Milch, die sie währenddessen
austranken.
Franziska, von der ungewohnten Umgebung noch etwas benommen,
schaffte es gleich drei Fläschchen leer zu trinken, um anschließend
auf dem Sofa in Schlaf zu fallen.
Janine schob ihr noch einen Schnuller in den Mund, und brachte sie
dann ins Bett.

Janine ging nun zu ihrem eigenen Schlafzimmer, daß ihr für die
Wochenenden freundlicherweise von den Eltern der Zwillinge, zur
Verfügung gestellt wurde.
Sie zog sich aus, duschte und lief anschließend in ihr Schlafzimmer
zurück, wo sie aus einer Schublade eine knöpfbare Windelhose
herauszog. Diese legte sie aufgeknöpft auf ihr Bett, und holte
anschließend noch eine frische Pampers aus ihrer mitgebrachten
Tasche. Sie faltete diese auf und legte die Windel auf ihre
Windelhose.
Dann setzte sie sich auf das weiche Vließ der Windel, klebte diese
schnell zu, und knöpfte die Windelhose darüber. Dies machte sie zum
Schutz, da sie das Bett nicht naßmachen wollte, denn sie war seit
sie denken konnte Bettnässerin.
Tatsächlich war dies der wichtigste Grund, warum sie von der Mutter
der Zwillinge als Babysitter eingestellt worden war, denn sie wußte
von Anfang an Bescheid über Janines kleines Problem.
Ihr wurde es erlaubt, während des Tages Windeln zu tragen, solange
sie ihre Aufgaben ordentlich machte.
Darüberhinaus wurden schon nach kurzer Zeit alle Windeln und
Windelhosen, die Janine benötigte, von der Mutter der Zwillinge
bezahlt.

Am nächsten Morgen wachte Franziska als erstes auf. Sie bemerkte
mit Entsetzen, daß ihre Windel nicht nur triefend naß, sondern auch
bereits ausgelaufen war. Ebenso wie ihr Schlafanzug, wies auch das
Bett einen großen nassen Fleck auf.
Sie bemerkte außerdem, wie sich ihr Darm meldete, wollte aber eine
wirklich volle Windel vermeiden, und stand auf, um die Toilette zu
suchen.
Sie verließ ihr Schlafzimmer und suchte in dem großen Haus nach dem
nächsten Badezimmer. Ein Zimmer nach dem anderen versuchte sie zu
öffnen, aber ohne Erfolg.
Immer heftiger wurde sie daran erinnert, möglichst schnell die
Toilette zu finden.
Plötzlich öffnete sich eine Tür am Ende des Flures, und Janine kam
heraus. Ganz offensichtlich hatte sie Franziska auf dem Flur
gehört, denn sie sagte nun:
Hi Franzi, was machst du zu dieser Stunde hier ? Du bist ja ganz
naß, und wirst dich erkälten.
Franziska entgegnete: Ich muß ganz dringend A-a machen, und kann
die Toilette nicht finden.
Janine lief schnell zu dem Mädchen und legte den Arm um ihre
Schultern und erwiderte:
Du brauchst doch keine Toilette. Du bist doch ein Baby und Babys
machen alles in ihre Windeln.
Aber zu Hause darf ich das auch nicht. Ich werde bestraft, wenn ich
Groß in die Hose mache, oder mit einer vollen Windel zu meiner
Mutter komme.
Janine lächelte sie an und sagte sanft: Ich verspreche dir, daß du
für eine schmutzige Windel nicht bestraft wirst, und niemand wird
dich deswegen auch nur einmal schlagen. Schau mich zum Beispiel an.
SprachŽs und hob ihr kurzes Nachthemd, um Franziska ihre eigene
dicke, triefend nasse Windel zu zeigen. Wenn ich im Bett liege und
schlafe, muß ich irgendwann Pipi machen, und morgens ist die Windel
dann immer völlig durchnäßt.
Komm mit, zu mir ins Bett; es ist ziemlich kühl hier draußen auf
dem Flur, und wir müssen die Zwillinge noch nicht aufwecken.
Mein Bett ist groß genung für uns beide, und außerdem habe ich ein
Gummilaken über dem Bettbezug. Dadurch wird mein Bett auch durch
deinen nassen Schlafanzug nicht naß, so daß du bequem
weiterschlafen kannst.

Die beiden Mädchen gingen zusammen in Janines Schlafzimmer, und
legten sich in ihr Bett.
Franziska begann sich immer unwohler zu fühlen. Ihr Darm schrie
geradezu nach Entleerung. Sie schmiegte sich eng an Janine an, doch
bald konnte sie es nicht länger zurückhalten und machte A-a in die
Windel.
Janine bemerkte nicht zuletzt an dem alsbald aufsteigenden Geruch,
was passiert war, legte ihre Arme um Franziska und küßte sie sanft
auf die Stirn.
Bald darauf fielen sie wieder in Schlaf. Erst Stunden später wachte
Janine erneut auf, neben sich die immernoch schlafende Franzi
vorfindend, und stand auf.
Sie ging ins Badezimmer und hockte sich mitten im Raum hin und fing
an zu drücken. Bald waren ihre Windeln gefüllt, und Janine genoß
noch eine kurze Weile das schöne Gefühl einer richtig vollen
Windel, bevor sie diese auszog, um duschen zu gehen. Vorher
entsorgte sie den gröbsten Schmutz aus der Windel noch in der
Toilette, und klebte diese zu einem kleinen Paket zusammen.
Nach dem ausgiebigen Duschen holte sie eine frische Windel und
legte sie an.
So frisch gewickelt betrat sie das Zimmer der Zwillinge, wo sie
bereits Meike wach und im Raum stehend vorfand. Ihre eigene Windel
hing schwer in ihrem Schlafanzug.
Janine legte sie trocken und zog ihr diesmal eine extra dicke
Windel an. Danach weckte sie Angelika und legte sie auf den
Wickeltisch, um auch ihr eine frische Pampers anzulegen.
Alle bekamen mit, daß Franziska in ihre Windel nicht nur naß,
sonderm auch voll gemacht hatte, und Meike grinste Franziska
schelmisch an.
Janine machte nun auch Franziska sauber und bald darauf saßen alle
frisch gewindelt am Frühstückstisch.

Es war ein reichhaltiges Frühstück; speziell für Babys
ausgerichtet: Diverse Gläschen mit Babynahrung, Babymilchpuder und
Fruchtsaft.
Anschließend kündigte Janine ihren Wickelkindern an, daß sie alle
gemeinsam in den Zoo gehen würden.
Beeilt euch mit dem Anziehen; ihr wißt ja, daß wir bestimmt eine
Stunde bis dorthin brauchen werden.

Alle drei Mädchen zogen sich T-Shirts und kurze Hosen an, unter
denen man die dicken Windelpakete leicht sehen konnte.
Janine mußte sich selbst vorher auch noch einmal trockenlegen, um
sich dann selbst ausgehfertig zu machen.
Sie legte sich eine neue Pampers und darüber eine
Plastik-Windelhose an; anschließend ebenso wie die drei anderen
Mädchen, kurze Hosen. Auch bei ihr stach die Windel deutlich
sichtbar heraus.

Endlich waren sie unterwegs und die drei Mädchen saßen auf dem
Rücksitz, nuckelten an ihren mit Fruchtsaft gefüllten Fläschchen
oder an Schnullern. Als sie den Zoo erreichten, hatten alle vier
bereits wieder nasse Windeln. Janine war jedoch sicher, daß die
Windeln dick genug seien, um noch einiges aufzunehmen.

Sie hatten eine Wolldecke und Babyspielsachen mitgenommen, denn
dort war eine große Rasenfläche, wo sie eine Weile Rast machen
wollten.
Nach dem langen Marsch durch den Zoo, suchten sie ein schattiges
Plätzchen, wo sie sich niederlassen wollten.
Sie breiteten die Decke aus und begannen miteinander zu spielen,
wobei sich vorbeigehenden Menschen ein auffälliges Bild bot, da
doch des öfteren der dick gewindelte Po deutlich sichtbar unter den
Hosen hervorschaute.
Nach einer Weile hockte sich ein jedes der Mädchen kurz nieder, und
machte Groß in die Windeln, um dann ruhig weiterzuspielen.
Doch nachdem auch Janines Windel immer voller wurde, und bereits
drohte auszulaufen, beendete sie das Spiel, um anschließend die
drei Mädchen in frische Windeln zu wickeln.
Nach dieser aufwendigen Prozedur, schickte sich Janine an zur
Toilette zu gehen, um sich selbst zu säubern und eine neue Windel
anzulegen.
Franziska hielt sie auf und sagte: Wenn du kein Problem damit hast,
möchte ich dich gerne saubermachen und frisch windeln. Ich habe in
der Nachbarschaft öfter Babysitting gemacht, und weiß ziemlich
genau, wie man soetwas macht.
Janine machte es nichts aus und die Zwillinge spielten ohnehin
schon wieder mit den mitgebrachten Spielzeugen, so daß sich die
beiden in Richtung der Toilettenhäuschen begaben.
Dort angekommen suchten sie den Wickelraum auf, wo sich Janine auf
den Wickeltisch legte. Dieser war nartürlich für kleine Kinder
gedacht, aber Janine paßte gerade noch darauf.
Franziska zog Janines Hosen herunter , knöpfte ihre Windelhose auf
und zog dann die Klebestreifen der Windel auf. Sie klappte das
Vorderteil nach unten und begann Janines stark verschmutzten Popo
zu reinigen.
Einige Zeit später kamen eine fröhliche Franziska und eine frisch
gewindelte Janine zurück, um zusammen mit den beiden Zwillingen
sich auf den Heimweg zu machen.

Die drei Mädchen wurden während des Wochenendes enge Freundinnen
und besuchten sich häufig gegenseitig zu Hause, wobei sie dort
nichts außer ihren Windeln trugen.

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